Joachim Herrmann © Manfred E. FritscheAus dem bayerischen Staatsministerium des Inneren flatterte uns am Mittwoch, den 31. März, eine Pressemitteilung auf den Tisch mit der Überschrift: "Innenminister Joachim Herrmann fordert die deutsche Computerspielbranche auf, keine Geschäfte mit Tötungssoftware zu machen."

Killerspiele, so der Minister, förderten die Gewaltbereitschaft und ließen die Fähigkeit, Mitleid zu empfinden, verkümmern. Außerdem machten sie süchtig, stünden also auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, und widersprächen somit dem Wertekonsens einer auf friedlichem Miteinander beruhenden Gesellschaft - ergo: sie gehören geächtet. Beim Lesen der ministerialen Botschaft warf unser Kolumnist Gaffer Strom einen kurzen Blick auf den Kalender: Tatsächlich, inzwischen schrieb man den 1. April.

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